V 60 - das Vorbild

Wegen Bedarf an kleinen Rangierlokomotiven ließ die DB zu Beginn der 50er Jahre die V 60 entwickeln; Vorserienmodelle gab es von Krupp, Krauss-Maffei, Mak und Henschel. Die ersten V 60 wurden schon Mitte der 50er in Dienst gestellt und von nahezu allen namhaften Lokherstellern gefertigt.

Mitte der 80er wurde die 260/261 von Krauss-Maffei auf Funkfernsteuerung umgerüstet (erste Versuche hatte es schon 1962 gegeben), die Serienloks mit Fernsteuerung erhielten die Bezeichnungen 364 und 365. Den ursprünglichen 12-Zylinder Maybach ersetzt seit Anfang der 90er ein Caterpillar-Motor. Die meisten der knapp 950 gebauten Loks sind noch heute im Einsatz.

V 60 - das Modell

Bei Das Modell besticht durch die reichhaltige Ausstattung und - wie alle Lenz Loks - durch die originalgetreue detaillierte Darstellung. Zusätzlich zur Serienausstattung:

  • Decoder mit USP und Energiespeicher sowie zahlreichen Funktionen und Sound bereits integriert.

Diesellokomotive V 60
Produktions-Serie 1: Konstruktion Betriebsnummer 60 000 - Art. Nr. 40140-01

Fernbed. Kupplung Federpuffer Schraubkupplung Antriebsachsen Stromabnahme Konstantlicht Lichtwechsel Schlusslicht Sound ABC USP RailCom D/A DB Epoche 3 233